Foren-Übersicht
Foren-Übersicht  »  Halle des Zeitgeschehens  »  Nachrichten aus aller Welt
 Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Seite 1 von 33    Gehe zu Seite 1, 2, 3 ... 31, 32, 33  Weiter

Nachrichten aus aller Welt

Autor Nachricht
Winston offline
Verfasst am: Do Okt 04, 2007 12:16 Antworten mit Zitat

Wohnort: Engers
Ich dachte, ich schaffe mal einen Thread für Nachrichten aus aller Welt, damit die Halle des Zeitgeschens nicht zu unübersichtlich wird. Wink

"Bush verbietet Hilfe für arme Kinder

US-Präsident Bush hat mit seinem Veto ein Gesetz gekippt, das vier Millionen Kindern aus ärmlichen Verhältnissen eine Krankenversicherung gesichert hätte. Bush lehnte ab. Seine Begründung: zu teuer. Das Gesetz hatte die Hürde Kongresshaus genommen. Dort stimmten nicht nur die Demokraten für das Programm. Selbst einige Republikaner wollten das staatliche Sozialprogramm (State Children's Health Insurance Program) ausweiten.

Der Präsident legte am Mittwoch sein Veto gegen das Gesetz ein, das eine Erhöhung der Kosten um 24,8 Milliarden Euro für fünf Jahre vorsah. Bush begründete den Schritt damit, dass ansonsten der Staat für den Bereich künftig in die Pflicht genommen werde. Dies sei aber nicht seine Aufgabe, sondern die privater Versicherungen. Demokraten rechneten Bush vor, ein Monat Krieg im Irak und Afghanistan würde genau so viel kosten wie ein Jahr Sozialversicherung für vier Millionen Kinder.

Mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit könnten die beiden Häuser des Kongresses jedoch das Veto des Präsidenten überstimmen."

(Quelle: MSN, 04.10.2007)

"Noch 1500 Bergleute unter Tage eingeschlossen

Johannesburg (dpa) - Nach dem schweren Grubenunglück in einer südafrikanischen Goldmine sind Gewerkschaftsangaben zufolge bis Donnerstagvormittag etwa 1700 Bergleute gerettet worden. Knapp 1500 sitzen weiterhin in zwei Kilometern Tiefe fest.

Die auf Hochtouren laufenden Rettungsarbeiten hängen von einem Förderkorb ab, der die Bergleute ans Tageslicht bringt. Ein Schacht in der Goldmine 80 Kilometer von Johannesburg war am Mittwochabend eingestürzt, der einzige Fahrstuhl in die Tiefe ist außer Betrieb. Ein fallendes Rohr habe die Stromleitung durchtrennt, sagte Bergwerkssprecherin Amelia Soares der südafrikanischen Nachrichtenagentur SAPA.

Sie äußerte sich optimistisch, bis zum Nachmittag alle Eingeschlossen retten zu können. Die Rettungsarbeiten verlaufen nach Gewerkschaftsangaben jedoch schleppend. Niemand wisse, wie lange der modifizierte Förderkorb der Belastung standhalte, sagte der für Sicherheitsfragen zuständige Sprecher der Bergarbeiter-Gewerkschaft NUM, Peter Bailey. Im nationalen Rundfunk betonte er, ein Sicherheitstunnel über ein benachbartes Bergwerk sei geflutet, so dass er unbrauchbar sei. Südafrikas Bergwerksminister Buyelwa Sonjica kündigte eine Verschärfung der Sicherheitsbestimmungen an.

Da lediglich 75 Bergleute im Förderkorb Platz haben, können in einer Stunde nur rund 300 Kumpel geborgen werden. Nach Angaben der Grubenleitung haben die Eingeschlossenen Zugang zu Wasser. Das ist wegen der hohen Temperaturen unter Tage besonders wichtig. Auch eine ausreichende Luftzufuhr sei vorhanden. Obwohl einige der Eingeschlossenen seit Dienstag untertage seien, würden aber keine Lebensmittel in die Tiefe geschickt, um Panik zu vermeiden."


(Quelle: Dpa, 04.10.2007)


"Birma: Militär organisiert nächtliche Säuberungen

In Birmas Hauptstadt Rangun sind die Sicherheitskräfte in der Nacht erneut mit harter Hand gegen Demonstranten vorgegangen und haben Dutzende von ihnen festgenommen. Wie Anwohner berichten, durchsuchten Soldaten und Polizisten Häuser in den Vierteln um die Shwedagon-Pagode, dem wichtigsten buddhistischen Heiligtum des Landes.

Es handelte sich demnach um gezielte Festnahmen. Es sei unklar, wie viele Festnahmen genau es gegeben habe, sagte ein Anwohner: "Aber keiner der Verkäufer, die sonst an der Shwedagon-Pagode stehen, ist heute zu sehen", sagte er.
Die Säuberungsaktionen laufen während der nächtlichen Ausgangssperre. Unter anderem wurde auch eine Mitarbeiterin der Vereinten Nationen zusammen mit Familienmitgliedern zu Hause abgeholt. Mehrere einheimische Journalisten wurden auch festgenommen. "Ich mache mir große Sorgen über das Schicksal der Gefangenen", sagte der finnische Botschafter in Rangun, Lars Backstrom. "Die Zahl der Festgenommenen ist offenbar recht hoch, und niemand darf die Menschen besuchen."
Die Ehefrau von US-Präsident George W. Bush, Laura, forderte die birmanische Militärjunta auf, den Weg für einen friedlichen Übergang des Landes zur Demokratie freizumachen: "Die USA denken, dass es Zeit für General Than Shwe und die Junta ist, beiseite zu treten und den Weg für ein vereintes Birma zu bereiten, das von rechtmäßigen Führern regiert wird", erklärte sie in einer Stellungnahme an den Außenausschuss des US-Senats."

Welt Online, 04.10.2007

_________________
"Dies ist nicht das Ende. Es ist nicht einmal der Anfang vom Ende. Aber vielleicht ist es das Ende des Anfangs." (Winston Churchill)
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Winston offline
Verfasst am: Mi Okt 24, 2007 11:36 Antworten mit Zitat

Wohnort: Engers
"Wenn Massenvergewaltigung zur Waffe wird

Den Tätern ist kein Mittel zu brutal: Mit Gewehrläufen, Bajonetten und Stöcken vergewaltigen Rebellen im Kongo junge Frauen. Häufig werden Mädchen auch als Sexsklavinnen in Dschungelcamps verschleppt. Die Täter bleiben meist straffrei. Ihr Ziel ist die Zerstörung der Frauen.

Hilfsorganisationen und die Vereinten Nationen schlagen Alarm: Die Kämpfe im Ostkongo haben zu einer der schwersten humanitären Krisen weltweit geführt. Rebellengruppen greifen systematisch Zivilisten an, überfallen und plündern Dörfer. Die brutale Gewalt richtet sich vor allem gegen Frauen und Mädchen. Sie werden vergewaltigt, als Sexsklavinnen in Dschungelcamps verschleppt, verstümmelt. "Im Ostkongo werden Massenvergewaltigungen als Waffe eingesetzt, die Ziele sind Demütigung und Terror", sagt Christof Ruhmich, Programmkoordinator von Malteser International in Bukavu, der Hauptstadt der Provinz Südkivu. Strafen brauchen die Täter nicht zu befürchten, sie bewegen sich quasi im gesetzlosen Raum – kongolesische Soldaten und Polizisten sind zum Teil selbst für Vergewaltigungen verantwortlich.

John Holmes, UN-Untergeneralsekretär für humanitäre Angelegenheiten, hat kürzlich das Panzi-Krankenhaus in Bukavu besucht, mit Ärzten und Patientinnen gesprochen. Er sei nicht auf das vorbereitet gewesen, was ihm dort an Leid und Gewalt begegnen würde, sagte Holmes im Gespräch mit WELT ONLINE. Es habe zuvor auch in anderen Konflikten Vergewaltigungen als Taktik der Kriegsführung gegeben, zum Beispiel im Kosovo, sagte Holmes. "Aber die Situation in der Demokratischen Republik Kongo ist anders, die Größenordnung und die Brutalität übersteigen das menschliche Vorstellungsvermögen."

Viele Frauen trauen sich nicht die Täter anzuzeigen

Allein in der Provinz Südkivu seien seit 2005 mehr als 32.000 Fälle von sexueller Gewalt registriert worden, sagte Holmes. Er vermutet, dass die tatsächliche Opferzahl deutlich höher ist: "Zum einen trauen sich viele betroffene Frauen nicht, sich zu melden, da sie Angst haben, von ihren Familien und der Gesellschaft ausgestoßen zu werden. Zum anderen haben sie kein Vertrauen in die Behörden." Es würde nur ganz selten zur Anklage kommen, so Holmes. Selbst im Falle einer Verurteilung könnten die Täter oft "entkommen": In vielen Gefängnissen im Kongo gibt es nichts zu essen und kein Trinkwasser, sodass die Häftlinge herausgelassen werden, um sich selbst zu versorgen.

Ruhmich, seit 2003 für Malteser im Ostkongo tätig, hat gemeinsam mit lokalen Organisationen ein Netzwerk von Anlaufstationen für Opfer sexueller Gewalt aufgebaut. Die Frauen werden psychisch betreut und zur medizinischen Behandlung an Kliniken überwiesen. Die Lage in der Provinzhauptstadt Bukavu habe sich seit den Wahlen vor einem Jahr stabilisiert, sagte Ruhmich WELT ONLINE. "Aber das gilt nur für einen Umkreis von etwa 35 Kilometern, darüber hinaus wird es problematisch." In dem Dschungel an der Grenze zum Nachbarstaat Ruanda würden immer wieder entlegene Dörfer überfallen, meist nachts. "Die Frauen werden in Camps verschleppt und mit Stricken an Bäume gefesselt. Die Männer tauchen ihre Gewehrläufe in Petroleum und stoßen sie den Frauen in die Genitalien, um sie zu 'reinigen', wie sie es nennen. Dann werden die Frauen stundenlang vergewaltigt, manchmal von 20 Männern hintereinander." Anschließend würden die Geschlechtsteile und inneren Organe der Frauen verstümmelt, mit Stöcken, Bajonetten und Gewehrläufen – manchmal ziehen die Männer den Abzug durch.

Die schlimmste denkbare Form der Demütigung und Gewalt

Die UN-Sonderberichterstatterin Yakin Ertürk beschreibt die Gewalt gegen die Frauen in Südkivu als die schlimmste, der sie je begegnet sei. Die Vergewaltigungen fänden oft vor den Augen der Ehemänner statt, in vielen Fällen würden sie mit vorgehaltener Waffe gezwungen, ihre eigenen Mütter, Schwestern oder Töchter zu vergewaltigen, schreibt die Professorin in einem Report über eine Reise in die Region im Juli dieses Jahres. Ertürk: "Die Grausamkeiten zielen auf die komplette psychische und physische Zerstörung der Frauen." Schätzungsweise ein Drittel der Opfer sind Kinder.

Die Täter gehören zum großen Teil der Hutu-Miliz Demokratische Kräfte zur Befreiung Ruandas (FDLR) an. Nach dem Völkermord radikaler Hutus an Tutsis in Ruanda im Jahr 1994 waren sie über die Grenze in den Kongo geflohen. Dort kämpfen sie gegen die kongolesische Armee und die Tutsi-Milizen von Laurent Nkunda, der seine Basis in Nordkivu hat. Der Ex-General stilisiert sich als Beschützer der Tutsis im Kongo, für die UN ist er jedoch ein Kriegsverbrecher. Auch seine Männer sollen für Massenvergewaltigungen verantwortlich sein. Schweren Kämpfen zwischen Armee und Nkundas Truppen Ende August dieses Jahres folgte ein Waffenstillstand, der aber längst wieder gebrochen wurde.

Etwa 370.000 Menschen, die zwischen die Fronten geraten sind, befinden sich nach UN-Schätzungen auf der Flucht. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch warnt in einem gestern veröffentlichten Bericht, dass die Rebellengruppen in der Provinz Nordkivu, die eigentlich längst entwaffnet sein sollten, ihre Machtposition ausgebaut und sich neue Waffen und Munition besorgt hätten. Alle beteiligten Gruppen würden Kindersoldaten einsetzen.

Der Schutz der Bevölkerung in dem dichten Dschungel ist schwierig, obwohl der Großteil der 17.000 UN-Soldaten der Kongo-Mission Monuc im Osten des Landes stationiert ist. Die Blauhelme versuchen, ihre Reichweite mit mobilen Basen zu vergrößern, die in der Nähe von gefährdeten Dörfern aufgebaut werden. Bei "night flashes" fahren UN-Soldaten mit Lkws in den Dschungel und lassen die ganze Nacht die Scheinwerfer an. Am nächsten Morgen finden die Blauhelme manchmal Tausende von Bewohnern der Gegend, die sich um die Fahrzeuge herum vor nächtlichen Überfällen in Sicherheit gebracht haben. Untergeneralsekretär John Holmes: "Letztlich müssen wir all diese bewaffneten Rebellengruppen loswerden – durch Verhandlungen oder aber durch Gewalt."


(Quelle: www.welt.de, 24.10.2007,11.01 Uhr )

_________________
"Dies ist nicht das Ende. Es ist nicht einmal der Anfang vom Ende. Aber vielleicht ist es das Ende des Anfangs." (Winston Churchill)
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
redhead offline
Verfasst am: Mi Okt 24, 2007 12:18 Antworten mit Zitat
Motzschlumpf
http://ww


Zuletzt bearbeitet von redhead am Do Dez 20, 2007 11:19, insgesamt einmal bearbeitet

_________________
I`M BIG ..YOU ARE SMALL ..have a nice day!
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
thinkorsink offline
Verfasst am: Sa Okt 27, 2007 00:33 Antworten mit Zitat

Wohnort: Basel
Wiener Zeitung: Scharia im österreichischen Lehrplan

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4152&Alias=wzo
(Gefunden bei PI, aber die Wiener Zeitung ist trotzdem noch die Wiener Zeitung, auch wenn es nun einen Link von PI dorthin gibt. Wink.)


Einige aktuelle Zitate aus dem Islam-Unterricht in unseren Schulen:
"Der Koran verbietet Muslims, mit Christen oder Juden befreundet zu sein."

"Der Islam verbietet Frauen das Händeschütteln mit Männern."

"Die Bemühungen um einen Dialog zwischen den Religionen und Integration sind nicht vereinbar mit dem Islam. Denn das wirkliche Ziel dieser Bemühungen ist die Assimilation."

Bis heute ist nichts davon bekannt, dass das Unterrichtsministerium diesen – aus glaubwürdigen Quellen stammenden –Vorwürfen ernsthaft nachgegangen wäre. Wahrscheinlich will man sich die heile Welt nicht zerstören lassen; auch wären dann alle Integrationsplattformen zum Scheitern verurteilt. Mit großem Aufwand ist ja vor kurzem wieder eine solche ins Leben gerufen worden. Eine Plattform, auf der sich Menschen finden, die die Realitäten nicht ganz wahrhaben wollen, also eine Plattform von sehr guten Menschen. Für die Richtigkeit der Vorwürfe spricht ja auch die Veränderung, die viele junge Moslems durch den österreichischen Religionsunterricht erfahren. Veränderungen, die bei Mädchen äußerlich auffälliger sind, bei Burschen aber wohl gefährlicher sind.

Man kann der Islamischen "Glaubensgemeinschaft", die hierzulande das alleinige Recht zur Auswahl ihrer Religionslehrer hat, gar nicht vorwerfen, dass sie ihre Absichten verbergen will. Denn im offiziellen Lehrplan für den Islamischen Religionsunterricht aus dem Jahr 1983 sind alle ideologischen Anliegen eines politischen Islams aufgelistet. Als offizieller Lehrinhalt findet sich da: "die islamische Staatsordnung" (als ob es eine katholische oder protestantische oder jüdische Staatsordnung gäbe); oder die islamische "Familienordnung" und "Gesellschaftsordnung"; oder die "Merkmale der islamischen Gesetzgebung: Aufgrund der genauen Befolgung des Koran und der Sunna im Zivilrecht, im Strafrecht, im Verfassungsrecht, im Völkerrecht."

Mit anderen Worten: An österreichischen Schulen wird von völlig unkontrollierten Lehrern nichts anderes als die volle und ganze Scharia gelehrt. Und das mit voller Absegnung durch den Lehrplan, während sich die Politik über die Reden netter islamischer Funktionäre freut, dass derzeit keine Einführung der Scharia verlangt werde. Sie wird halt nur gelehrt.
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
redhead offline
Verfasst am: Sa Okt 27, 2007 10:52 Antworten mit Zitat
Motzschlumpf
[quote="thinko


Zuletzt bearbeitet von redhead am Do Dez 20, 2007 11:19, insgesamt einmal bearbeitet

_________________
I`M BIG ..YOU ARE SMALL ..have a nice day!
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
redhead offline
Verfasst am: Sa Okt 27, 2007 13:05 Antworten mit Zitat
Motzschlumpf
[quote]Grüne


Zuletzt bearbeitet von redhead am Do Dez 20, 2007 11:20, insgesamt einmal bearbeitet

_________________
I`M BIG ..YOU ARE SMALL ..have a nice day!
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
thinkorsink offline
Verfasst am: Sa Okt 27, 2007 13:56 Antworten mit Zitat

Wohnort: Basel
Edit: Den Streit der Grünen mit der Kirche hatte ich mit einem anderen Streit zwischen "den beiden" verwechselt.

Naja Reddi: Es tut sich eben was. Gut ist, dass nicht mehr nur geschwiegen wird über die Zustände, sondern gestritten. ( ... )

edit: -eye-


Zuletzt bearbeitet von thinkorsink am Sa Okt 27, 2007 14:02, insgesamt einmal bearbeitet
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
daniels offline
Verfasst am: Sa Okt 27, 2007 13:58 Antworten mit Zitat
Kleines Kind mit Lolli
Wohnort: Andernach
Naja, ist halt Köln, das reichste Bistum der römisch-katholischen Kirche weltweit. Die Stadt wo sich Extreme sammeln, Kalk mit de Assis, Karneval Hochburg, Moscheen Bauer, Opus Dei, das Pascha, ... Wink

_________________
Through the darkness of futures past, the magician longs to see. One chants out between two worlds: "Fire Walk With Me."
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
redhead offline
Verfasst am: Di Okt 30, 2007 14:45 Antworten mit Zitat
Motzschlumpf
Zitat:
Wiederherstellung von Recht und Gesetz!


Eine wesentliche Funktion des Staates ist der Schutz seiner Bürger. Die geduldete oder weniger verfolgte Mißachtung von Recht und Gesetz, die Hilflosigkeit des Staates gegenüber der organisierten Kriminalität, die Unfähigkeit der Verantwortlichen, für sichere Verkehrsmittel und gewaltfreie Schulen zu sorgen, die Verharmlosung von Rauschgift- und Eigentumsdelikten, Mord und Totschlag führen nach und nach in ein Land mit US-amerikanischen Verhältnissen, in dem der Bürger Angst haben muß, weil ihn der Staat nicht ausreichend schützt.

Sicherheit, Recht und Ordnung sind die Fundamente
jedes freien und friedlichen Zusammenlebens. Um Kriminalität und Gewalt besser bekämpfen zu können, benötigt die Polizei einen größeren Handlungsspielraum, entgegen bürokratischer Hürden.

Eine Ordnung läßt sich nur in dem Umfang aufrechterhalten, wie deren Regeln freiwillig respektiert und deren Einhaltung notfalls erzwungen werden können. Grundlage für eine Ordnung ist daher ein Konsens über Verhaltensnormen und Wertvorstellungen. Dieser befindet sich aber in einem Zustand der Auflösung.

Die zunehmende Kriminalität ist der Gradmesser für eine zerfallende Ordnung und die damit verbundene Einschränkung der Freiheit und der Sicherheit des Einzelnen. Unser Land braucht einen nationalen Wertekonsens, um Recht und Ordnung wieder herzustellen. Der inneren Sicherheit muß wieder ein höherer Stellenwert eingeräumt werden. Politik und Justiz dürfen nicht länger von den herrschenden Parteien für ihre Politik mißbraucht werden.
Deutschland ist mit knapp zehn Millionen hier lebenden Ausländern nicht mehr konsensfähig. Die Utopie von der »multikulturellen Gesellschaft« erzeugt eine multikriminelle Realität! Gerade Ausländer verstoßen überproportional gegen das Gesetz und dominieren in der Kriminalitätsstatistik!

Wir Nationaldemokraten fordern härtere Strafen in allen Bereichen der Kriminalität! Die Steigerungsrate der Gewalt- und insbesondere der Ausländerkriminalität macht deutlich, daß nur eine wesentlich härtere Gesetzgebung einen effektiven Schutz für den Bürger darstellt. Hilfe für Verbrechensopfer muß stets Vorrang vor meistens erfolgloser »Resozialisierung« der Täter haben. Darum fordern wir Nationaldemokraten auch wesentlich höhere Strafen für Gewaltdelikte. Insbesondere für Delikte wie Sexual-, Kindes-, Raub- und Massenmord sowie in schwersten Fällen des Drogenhandels befürworten wir die Wiedereinführung der Todesstrafe. Kriminelle Ausländer sind unverzüglich in ihre Herkunftsländer auszuweisen und dürfen nie wieder die Möglichkeit bekommen, nach Deutschland einzureisen.

Die Justiz muß sofort mit den finanziellen und personellen Mitteln ausgestattet werden, damit sie wieder handlungsfähig wird. Jeder Bürger muß in kürzester Zeit sein Recht bekommen. Kriminelle müssen entsprechend bestraft und die Bürger vor Wiederholungstätern geschützt werden.Gefängnisse sind sofort ausbruchsicher zu machen. Die Polizei muß für den Bürger wieder sichtbar werden, und zwar nicht nur bei Radarkontrollen und Falschparkern, sondern im Kampf gegen das Verbrechen. Recht und Ordnung müssen in ganz Deutschland Tag und Nacht gewährleistet sein. Auch Bürger, die entfernt von den großen Städten wohnen, haben ein Recht auf Schutz von Haus und Hof.

Wir fordern:

Die Vereinsamung der Menschen stoppen! In der Geborgenheit der nationalen Volksgemeinschaft wird es weniger Straftaten geben.

Im Strafvollzug erhalten die Gedanken der Gerechtigkeit, Sühne und Wiedergutmachung Vorrang vor Resozialisierung. Verbrechen darf sich nicht lohnen. Opferschutz geht vor Täterschutz!

Strafanstalten dürfen nicht der Erholung dienen, sondern sollen als Arbeitslager den Tätern die Möglichkeit geben, den Schaden, den sie angerichtet haben, durch Arbeitsleistung abzuarbeiten.

Die Polizeiabschnitte müssen wieder kleinräumiger und damit näher am Bürger sein. Die Polizei muß wieder auf der Straße präsent sein.

Gefährlichen Kriminellen darf bei Gefängnisstrafen nicht länger Freigang oder Hafturlaub gewährt werden.
HP der NPD

...ich finde die Gedanken garnicht schlecht... überraschender Weise habe ich die Geschichte Ausländerkriminalität und Lösung schonmal gehört... Wink

...gut ...natürlich ist das alles nur Tarnung um Hitler wieder an die Macht zu bekommen und Polen wieder heimzuholen Wink

_________________
I`M BIG ..YOU ARE SMALL ..have a nice day!
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
redhead offline
Verfasst am: Mi Okt 31, 2007 11:15 Antworten mit Zitat
Motzschlumpf
Zitat:
Experte: In Gefängnissen droht Gewalteskalation

Jena - Der Jenaer Kri­mino­loge Frank Neu­bacher hat die Bun­des­län­der davor gewarnt, weiter an der Aus­stat­tung der Gefäng­nisse zu sparen.

In deut­schen Gefäng­nis­sen kommt es immer wieder zu Gewalt­fäl­len unter Insas­sen.

„Wenn wir nicht gegen­steu­ern, werden sich Gewal­tex­zesse wie 2001 im thürin­gischen Ich­ters­hau­sen und 2006 im nord­rhein-west­fäli­schen Sieg­burg wie­der­holen”, sagte der Rechts­wis­sen­schaft­ler in einem Gespräch mit der Deut­schen Presse-Agentur dpa.

„Der Strafvollzug wurde über Jahre im Regen stehen gelas­sen. Vie­ler­orts sind Haft­bedin­gun­gen und Per­sonal­aus­stat­tung man­gel­haft, etliche Gefäng­nisse sind über­belegt.”

Mancherorts seien bis zu vier Gefan­gene auf einer Zelle unter­gebracht. Oft mangele es an Mög­lich­kei­ten für sinn­volle Beschäf­tigung und Sport, monierte der Kri­mino­loge. Solche Gewalt­taten wie die Häft­lings­morde in den beiden Gefäng­nis­sen seien zwar selten. „Aber sie bilden nur die Spitze des Eis­ber­ges. Viele Gefäng­nisse glei­chen heute Pul­ver­fäs­sern”, sagte Neu­bacher.

Neubacher ist Professor für Strafrecht und Kri­mino­logie an der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­sität Jena. Die Zahl der Straf­gefan­genen sei bun­des­weit von rund 46 000 im Jahr 1995 auf 64 500 im Jahr 2006 gestie­gen. „Weder die Zahl der Haft­plätze noch die der Bediens­teten wurde seither aus­rei­chend ange­passt”, kri­tisierte der Gewalt-Experte.

„Zudem sind die Gefan­genen­popu­latio­nen pro­ble­mati­scher und hete­roge­ner gewor­den”, fügte er hinzu. Zu Dro­gen­pro­ble­men gesell­ten sich - etwa bei aus­län­dischen Häft­lin­gen - Sprach­schwie­rig­kei­ten. „Außer­dem hat der Anteil der Gefan­genen ins­beson­dere im Jugend­straf­voll­zug, die wegen Gewalt­taten ein­sit­zen, ständig zuge­nom­men.” Bun­des­weit seien es inzwi­schen 50 Prozent. Das liege unter anderem daran, dass für Kör­per­ver­let­zun­gen häu­figer Frei­heits­stra­fen ver­hängt würden.

Die Gefängnis-Subkultur mit ihrer bru­talen Hackord­nung erzeuge zudem selbst Gewalt. „Dazu gehört, dass Gefan­gene meist nicht anzei­gen, wenn sie bedroht, beraubt oder geschla­gen werden. Wer etwas meldet, gilt als so genann­ter Zinker, dem Sank­tio­nen durch die Gefan­genen­gruppe drohen.” So werde der Groß­teil der Straf­taten nie bekannt. 80 Prozent der bekannt gewor­denen Taten im Gefäng­nis seien laut Studien Kör­per­ver­let­zun­gen.

Neue Haft­plätze zu schaf­fen, sei auf längere Sicht keine Lösung, warnte Neu­bacher. Diese würden schnell wieder belegt. Das zeigten die gestie­genen Häft­lings­zah­len, während zugleich die Zahl der Straf­taten rück­läu­fig sei. „Das hat etwas mit der kri­minal­poli­tischen Ein­stel­lung unserer Gesell­schaft zu tun, die immer mehr Risiken mini­mie­ren will. Und die Gerichte ori­entie­ren sich offen­bar an dieser Stim­mung in der Öffent­lich­keit und urtei­len restrik­tiver.”
aus der RZ

UUUUPPPSSSS... na sowas aber auch... aber auch das hat natürlich Zeit... und bitte keine Radikalen Lösungen... der Verbrecher hat jawohl mehr Rechte als die Gesellschaft... Wink

_________________
I`M BIG ..YOU ARE SMALL ..have a nice day!
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
daniels offline
Verfasst am: Mi Okt 31, 2007 22:38 Antworten mit Zitat
Kleines Kind mit Lolli
Wohnort: Andernach
http://hpd-online.de/node/3033

Very Happy

_________________
Through the darkness of futures past, the magician longs to see. One chants out between two worlds: "Fire Walk With Me."
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
AlecTr2n offline
Verfasst am: Do Nov 01, 2007 00:10 Antworten mit Zitat

Wohnort: bei Koblenz
Kann ich nicht nachvollziehen und spielt in meinen Augen der NPD noch in die Karten.

_________________
Wissenschaftler haben bewiesen: Männer sind intelligenter als Frauen. Da wo Männer denken, haben Frauen ein Loch!
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden AIM-Name Yahoo Messenger MSN Messenger ICQ-Nummer
redhead offline
Verfasst am: Fr Nov 02, 2007 12:30 Antworten mit Zitat
Motzschlumpf
...ich finde es immer wieder erstaunlich das man sich dann wundert das die NPD irgendwie auch nicht so richtig Lust auf dieses System hat... die NPD ist vor dem Gesetz eine Partei wie jede andere auch...mit den selben Rechten und Pflichten... aber auch hier passiert das gleich wie bei dem Islam... immer schön auf die Fresse hauen,immer schön hetzen und die Gesetze bis aufs äußerste dehnen... und wenn die dann zurückschlagen dann heulen gehen... Twisted Evil

...NÖÖÖÖÖÖ... ich bin immer noch nicht in der NPD und wähle sie auch nicht...aber ich bin immer noch der Meinung das man auch ihnen erstmal zuhören sollte bevor man ihnen die Fresse einschlägt... Wink

_________________
I`M BIG ..YOU ARE SMALL ..have a nice day!
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
redhead offline
Verfasst am: Do Nov 08, 2007 12:20 Antworten mit Zitat
Motzschlumpf
Zitat:
Neun Tote bei Schulmassaker in Finnland

Hel­sinki - Nach dem Schul­massa­ker mit neun Toten wird in Finn­land heute an allen öffent­lichen Gebäude auf Halb­mast geflaggt.

Der Amo­kläu­fer aus dem fin­nischen Gym­nasium hat mög­licher­weise unter dem Namen „Sturm­geist89” seine Tat auf den Tag genau im Inter­net angekün­digt. (Screens­hot)



Bei dem Amok­lauf in der Klein­stadt Tuusula hatte ein 18-jäh­riger Abi­turi­ent sechs Mit­schü­ler, die Schul­lei­terin und die Kran­ken­schwes­ter der Schule während der Unter­richts­zeit erschos­sen.

Zwölf Schüler des Jokela-Schulzentrums in Tuusula, eine Auto­stunde nörd­lich von Hel­sinki, wurden ver­letzt. Der Todes­schütze erlag am Abend im Kran­ken­haus den schwe­ren Schuss­ver­let­zun­gen, die er sich nach der Tat selbst zuge­fügt hatte. Den Amok­lauf hatte er zuvor in einem im Inter­net ver­öffent­lich­ten Video angekün­digt.

Die Tat löste in Finn­land Fas­sungs­losig­keit und tiefe Bestür­zung aus. Im ganzen Land stell­ten Men­schen am Abend bren­nende Kerzen in die Fenster ihrer Woh­nun­gen und Häuser. Staats­prä­siden­tin Tarja Halonen drückte den Hin­ter­blie­benen der Opfer ihr Beileid aus. Minis­ter­prä­sident Matti Van­hanen sagte: „Es wird sehr lange dauern, ehe unser Schmerz über­wun­den werden kann.”

Im Fernsehen schilderten Schüler den Amo­kläu­fer als stillen Ein­zel­gän­ger, der vor allem in letzter Zeit „merk­wür­dig” gewirkt habe. Der 18-Jährige stammt aus einer Musi­ker­fami­lie mit meh­reren Kindern in Tuusula. Lehrer in der 30 000-Ein­woh­ner-Klein­stadt hoben das Inter­esse des Täters an Geschichte und dabei vor allem an faschis­tischen Bewe­gun­gen hervor.

Der Amo­kläu­fer hatte seine Tat unter dem Pseud­onym „Sturm­geist89” als „Jokela High School Massa­cre” im Inter­net­forum YouTube angekün­digt und hier auch die Tat­waffe, eine 22-kalib­rige Pistole, vor­geführt. Die Polizei äußerte sich nicht absch­ließend zu der Frage, ob er bei der Vor­berei­tung des Videos mög­licher­weise Helfer hatte.

Der 18-Jährige hatte um zwölf Uhr mittags mitten im Unter­richt plötz­lich um sich geschos­sen, wie Augen­zeu­gen erklär­ten. Ansch­ließend sei er von Klasse zu Klasse gegan­gen, habe ange­klopft und unmit­tel­bar darauf durch die Türen geschos­sen. In Panik spran­gen mehrere Schüler und Lehrer aus den Fens­tern der Klas­sen­räume. Sch­ließ­lich rich­tete der Amo­kläu­fer die Waffe gegen sich selbst und schoss sich in den Kopf. Schwer ver­letzt wurde er in ein Kran­ken­haus gebracht, wo er am Abend starb.

Wie die Polizei mit­teilte, hatte der Jugend­liche seit dem 19. Oktober einen Waf­fen­schein für die Tat­waffe. Er sei Mit­glied in einem Sport­schüt­zen­ver­ein gewesen, hieß es.
aus der RZ

...und ich sage Euch es wird eine große Debatte über Killervideos,Computerspiele und Waffen kommen... und unsere Herrscher werden sofort entschlossen handeln und in allen Medien auftauchen...

NÖÖÖÖÖ...finde ich nicht witzig... aber genau das wird zum 100x passieren...allerdings auch nur das...

_________________
I`M BIG ..YOU ARE SMALL ..have a nice day!
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Scotty Blue offline
Verfasst am: Do Nov 08, 2007 12:48 Antworten mit Zitat
Der Fotograph
Ein weiteres Argument für den Generalverdacht den ein Herr SSchäuble wohl gerne durchgesetzt hätte.
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Seite 1 von 33    Gehe zu Seite 1, 2, 3 ... 31, 32, 33  Weiter
Alle Zeiten sind GMT + 2 Stunden
Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mi Mai 23, 2018 08:58
Foren-Übersicht  »  Halle des Zeitgeschehens  »  Nachrichten aus aller Welt
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.