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Die systematische Zerstörung der Familie

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momo offline
Verfasst am: Fr März 12, 2010 12:48 Antworten mit Zitat
Plumenkind
Ich möchte nur darauf hinweisen, dass man seine eigenen Schranken offensiver aufweisen sollte und eben nicht ständig Überstunden schruppen sollte, sei es nun aus Angst vor dem Chef, aus Angst um seinen Arbeitsplatz, Angst die geforderte Arbeit nicht fertig zu bekommen, sei es um seinem Chef in den Hintern zu kriechen, um mehr Geld für "Luxusgüter" zu haben oder ähnliches. Würden sich mehr gegen Überstunden wehren, müssten Chefs einsehen, dass weitere Kräfte eingestellt werden müssen, oder dass das Arbeitspensum zurückgeschraubt werden muss, aber so lange alle brav mehr arbeiten als sie eigentlich müssen, braucht ein Chef doch keine Veränderung anstreben. Und welcher Chef will das schon in einer Welt des Kapitalismus, in der es um Expansion und viel Geld geht? Die Chefs in Kleinunternehmen, die ihren Mitarbeitern viel entgegen kommen, werden nur sehr sehr schwer ihrem Betrieb halten können. Wieso? weil sie mit den Betrieben, die ihren Mitarbeiter z.B. zu viel Arbeit zumuten nicht mithalten können. Meint ihr ein Betrieb in Deutschland, der Mütter bei jeder Krankheit des Kindes freistellt, der seine Mitarbeiter mal eben für ne Stunde seine Kinder abholen lässt usw. dass der sich hier lange halten kann. Nur sehr schwer, befürchte ich.
Ich seh das doch bei meiner Arbeit. Da kommen von ganz oben die Vorgaben für das zur Verfügung stehende Jahresbuchet, mit dem das Haus auskommen muss, welche Einnahmen es fahren muss und schon bist du eingeschränkt in deiner Handlungsfähigkeit und es wird auf dem Rücken der kleinen Arbeiter ausgetragen, aber die machen brav ihre Überstunden, arbeiten brav mit unzumutbaren Arbeitsmaterialien, und schon funktioniert das ganze System. Zwar mehr schlecht als recht, denn den Anspruch von kurzen Kassenschlangen und gutem Kundenservice können wir mit so wenig Personal nicht gerecht werden, aber Hauptsache die Zahlen stimmen. Mir zeigt das nur, dass sich zur Verfügung gestelltes Kapital und geforderte Gegenleitung oft nur schlecht vereinbaren lassen.
Wieso existiert denn das von AlecTron angesprochene Problem in Deutschland? Wieso gibt es Länder in denen es anscheinend nicht so läuft? Das kann doch nicht nur die Schuld des Staates bzw. des Systems sein. Jedes System braucht ausführende Kräfte, die es am laufen halten. Der Bürger und Arbeiter hat doch auch eine Bringschuld und Selbstverantwortung, oder nicht? Wieso machen denn alle einfach so mit?
Nach aller Kritik möchte ich aber auch noch sagen, dass ich mich immer noch sehr glücklich schätze hier leben und arbeiten zu dürfen und denke, dass es uns hier verdammt beschissen gut geht. Wir leben nur einfach nach den falschen Werten und spielen das Spielchen mit.

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"Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird. Und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse" (Goethe)
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momo offline
Verfasst am: Fr März 12, 2010 14:57 Antworten mit Zitat
Plumenkind
Noch ein Gedanke Wink
Mal oberflächlich betrachtet, wenn man kapitalistische Industrienationen mit Dritteweltländern und solchen Ländern vergleicht, die gerade in Richtung Industrienation aufstreben, wo sind die höchsten und wo die niedrigsten Geburtenraten (des eigenen Volkes)
Der Kapitalismus ist nicht sonderlich Familienfreundlich, denn um seinen Status halten zu können müssen die Werte umsortiert werden, diese bewegen sich nicht mehr im Bereich der Familie und Nachwuchs, sondern im Bereich Kariere, Ansehen, materielle Besitztümer, hohe Bildung usw. Der Bürger wird in diese Welt hineingeboren, bekommt schon als Kind an den Schulen mit, wie diese Welt funktioniert und wird sich noch weiter in diese Richtung entwickeln. Im Grunde zum Scheitern verurteilt. Nur kommen wir da jetzt tatsächlich nicht mehr raus, das Rad ist schon viel zu lange in Bewegung gesetzt und rollt mittlerweile zu schnell um es noch bremsen zu können. Ist es in der Geschichte nicht fast immer so gewesen, dass die hoch entwickelten Kulturen irgendwann untergingen? Wieso eigentlich?
Und wieso ist in Ländern, in denen beide Elternteile 60 Stunden und mehr die Woche arbeiten, bei schlimmster Unterbezahlung und schlestesten Arbeitsbedingungen, die Geburtenrate besonders hoch? Die haben auch kaum Zeit für ihre Kinder. Was machen die anders, welche Werte verfolgen sie?

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AlecTr2n offline
Verfasst am: Fr März 12, 2010 15:24 Antworten mit Zitat

Wohnort: bei Koblenz
Zitat:
Und wieso ist in Ländern, in denen beide Elternteile 60 Stunden und mehr die Woche arbeiten, bei schlimmster Unterbezahlung und schlestesten Arbeitsbedingungen, die Geburtenrate besonders hoch? Die haben auch kaum Zeit für ihre Kinder. Was machen die anders, welche Werte verfolgen sie?


Sorry, aber das Argument ist derart daneben, dass ich mich ab hier aus der Diskussion ausschließe. Du willst doch wohl nicht allen ernstes Länder wie China als Erfolgsrezept für Geburtenrate ausgeben?

Ist ja fast wie dir Frage warum im Dritten Reich die Geburtenrate höher war, obwohl die Leute am Abgrund standen und was die anders gemacht haben.

Nur soviel: Nicht immer Rechtfertigt der "Erfolg" die Mittel.

Im übrigen. Wenn du einen so gut bezahlten und sicheren Job hast, bei dem Du der Allgemeinheit nicht auf der Tasche liegst, der Dir alle Freiräume lässt, in dem Du keine Überstunden machen musst, bei dem Du frei in der Zeiteinteilung bei Nachwuchs wärst und von dem Du auch theoretisch noch locker ein Kind ernähren könntest gehörst Du sicher zu der der Minderheit der Deutschen und man kann Dir da echt gratulieren. Das ist aber nicht die Normalität.

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Wissenschaftler haben bewiesen: Männer sind intelligenter als Frauen. Da wo Männer denken, haben Frauen ein Loch!
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momo offline
Verfasst am: Fr März 12, 2010 15:54 Antworten mit Zitat
Plumenkind
AlecTr2n hat Folgendes geschrieben:

Sorry, aber das Argument ist derart daneben, dass ich mich ab hier aus der Diskussion ausschließe. Du willst doch wohl nicht allen ernstes Länder wie China als Erfolgsrezept für Geburtenrate ausgeben?

Ist ja fast wie dir Frage warum im Dritten Reich die Geburtenrate höher war, obwohl die Leute am Abgrund standen und was die anders gemacht haben.

Nur soviel: Nicht immer Rechtfertigt der "Erfolg" die Mittel.



Ok, den Denkfehler, oder fehlerhaften Ansatz sehe ich ein.
Nur möchte ich gerne endlich wissen, in welchen Ländern, es aus welchen Gründen anders und sogar besser läuft.

Ich bin in meinem Job nicht so frei, wie du das schilderst. Und diese Freiheit wirst du auch hier in Deutschland kaum irgendwo finden, die Gründe habe ich oben bereits geschildert, wir haben den Karren schon zu weit gefahren, leben nach den "falschen" Werten, man kann sich nur hier und da geringfügig wehren und muss das Spiel nicht überall mitmachen. Oder man baut sich etwas ganz anderes auf in dem Rahmen, in dem es hier möglich ist, z.B. durch Selbstständigkeit.

Aber wenn du dieses System so wie es ist kritisierst, und das tust du, dann kann ich doch dazu sagen, dass ich der Meinung bin, dass wir diese Misere Mitverschulden und weiter in diese Richtung treiben.

Meine Freiheit besteht darin, dass ich nur Teilzeit arbeite und durch kleine Aufträge, die mir Spaß machen und meinen Malkurs noch Geld dazu verdiene, daneben aber immer noch mein Leben genießen kann, weil ich mehr Zeit für das Leben habe, als viele andere Menschen, die zwar wesentlich mehr Geld haben als ich, aber dafür keine Zeit mehr haben um zu leben. Das wollen aber auch die wenigsten, weil für sie Leben bedeutet, teure Urlaube zu verleben, eine große Wohnung zu haben, teure Autos zu fahren usw. Problematisch wird es wenn ich ebenfalls, um zum Thema zu kommen, Kinder haben möchte. Ich werde ihnen Zeit geben können, das was ein Kind erst mal am meisten braucht, aber ich möchte ihnen auch eine gute Bildung und eine Zukunft bieten können und da kommt schon die Frage des Geldes auf.

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momo offline
Verfasst am: Fr März 12, 2010 16:05 Antworten mit Zitat
Plumenkind
Achso, da fällt mir noch ein, dass mein Vater sich z.B. auch diese "Freiheit" rausnimmt und nur sehr selten Überstunden macht, während die meisten seiner Kollegen dies durchaus sehr oft tun. Mein Vater lässt seine Arbeit dann eben einfach für den nächsten Tag liegen, bekommt dadurch viele Kopfschüttler, aber geht einem geregelten Arbeitsaltag nach. Er spielt das Spiel nicht mit, in einer Firma, in der es im Grunde alle anderen tun.
Es liegt mehr bei einem selbst als man sich eingestehen möchte. Aber vielleicht bin ich ja auch einfach nur ein naives Köken, was nichts von der Welt da draußen weiß und versteht, vielleicht hab ich auch einfach nur Glück Rolling Eyes

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AlecTr2n offline
Verfasst am: Fr März 12, 2010 16:21 Antworten mit Zitat

Wohnort: bei Koblenz
Zitat:

Ich werde ihnen Zeit geben können, das was ein Kind erst mal am meisten braucht, aber ich möchte ihnen auch eine gute Bildung und eine Zukunft bieten können ...


Wenn du wirklich ein Zeichen setzen willst, dann verwehrst du potentiellen Kindern jedwede Art von Bildung.
Denn da scheint der einzige Zusammenhang zu bestehen. Je weniger Bildung desto mehr Kinder. Natürlich bestätigen hier Ausnahmen die Regel, aber ansonsten scheint das so zu stimmen. Twisted Evil

Zitat:

und da kommt schon die Frage des Geldes auf.


Und nun bist du am Scheidepunkt der der Argumentationskette?
Wo kommt nun das Geld her?

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momo offline
Verfasst am: Mo März 22, 2010 10:23 Antworten mit Zitat
Plumenkind
Es kommt jeden Falls nicht daher, dass ich mich für irgendjemanden krumm mache, mit dem Kopf nicke und dieses Spiel mitspiele. Ich werde meinen Weg finden und es gibt in diesem Land genügend Möglichkeiten. Ich finde es sehr schade, dass hier auf nichts eingegangen wird, was ich anspreche, dafür aber wiederum alles als Dummgeschwafel abgetan wird.
Manche Menschen wollen sich einfach nicht an die eigene Nase packen.
Meine Mutter hatte auch kaum Geld um mich groß zu ziehen (wir wohnten in einer Sozialwohnung und bezogen zusätzlich Wohngeld, es gibt Unterstützungen für Schulmaterialien und da wird es bald auch gute Reformen zu geben..) und ich habe trotz dem mein Abitur gemacht und hätte studieren können(sowas wie Bafög gibt es nämlich auch noch). Ein Vermögen braucht man nicht um Kinder groß zu ziehen, aber sicherlich ein bissl mehr Geld, als jenes, welches mir aktuell zur Verfügung steht. Aber das ist doch Erbsenzählerei.
Ich gehöre zumindest nicht zu denjenigen in diesem Land, die ein Kind ehr als eine Erschwernis sehen, weil man dafür Geld aufbringen, eben keinen Porsche mehr fahren kann, die Kariere leidet und das ganze restliche Leben ebenfalls. Diejenigen, die sich in diesem Land am ehesten Kinder leisten könnten (wie ekelhaft ist es eigentlich, dass man sich ein Kind "leisten" können muss?!) wollen doch gar keine Kinder, besten Falls erst dann, wenn bei der Frau der biologische Wunsch nach einem Kind doch zu sehr durchdrückt und man dann kurz vor Schluss mit knapp 40 endlich mal ein Ei legt. Es liegt nicht alles immer nur am Geld, es liegt an der Einstellung, aber damit komme ich hier offensichtlich nicht weiter.

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thinkorsink offline
Verfasst am: Mo März 22, 2010 15:51 Antworten mit Zitat

Wohnort: Basel
momo hat Folgendes geschrieben:
Es liegt nicht alles immer nur am Geld, es liegt an der Einstellung, aber damit komme ich hier offensichtlich nicht weiter.


Wieso kommst Du damit nicht weiter? Das sind doch meine Worte! Schon oft! Und wie weltfremd müßte man denn auch sein, diese in der ganzen Welt und durch die gesamte Zeitgeschichte hindurch lückenlos belegbare Tatsache zu leugnen? Der eindeutige empirische Zusammenhang (sowohl auf ganze Gesellschaften als auch auf einzelne "Familien" bezogen) ist doch sogar: Je mehr Geld, desto weniger Kinder! Kinderlosigkeit ist zweifelsfrei eine Dekadenzerscheinung!!!

Neuerdings - um den Absurditäten sozusagen den Deckel aufzusetzen - wird diese Art evolutionären Selbstmordes gerne noch garniert mit Hinweisen der Aussterbenden darauf, wie schlecht die Welt doch sei, daß man da kein Kind reinsetzen könne und Blablabla!

Sorry, aber was könnte denn noch bescheuerter sein und weiter weg von Gut und Böse??? Hier und heute - im (zumindest heute noch) Paradies der Menschheitsgeschichte???!!!

Es ist NICHTS als Egoismus, der zu Kinderlosigkeit führt. PUNKT! Dabei nehme ich mich selbst explizit nicht aus. Ich hab´ auch erst recht spät die Kurve gekriegt, bin aber als Mann diesbezüglich ja etwas im Vorteil und sah mich daher - trotz des schon immer festen Entschlusses(!!!) - zuvor noch nicht "im Verzug". Aber ich will da garnichts beschönigen. Auch diese Art von Aufschub ist eine Dekadenterscheinung, die bei näherer Betrachtung nicht wirklich klug ist!!!
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frost bite offline
Verfasst am: Mo März 22, 2010 19:22 Antworten mit Zitat
First Lady und Aggressor
Wohnort: Schafstall
Darf ich einfach mal den Begriff "Verhütungsmittel" in den Raum werfen? Wer denkt, wenn es um Familienplanung geht, schon daran, wie viele Überstunden er dann nicht mehr machen kann? Das klingt für mich ehrlich gesagt ziemlich absurd.
In den Industrienationen sind Verhütungsmittel verfügbar/erschwinglich, in den anderen nicht oder sie sind zu teuer oder sie werden von der dort einflussreichen Religion geächtet...

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Das ist das Schlimmste - sich dran zu gewöhnen. Denn daran gewöhnt man sich nie. (Randall Disher)
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thinkorsink offline
Verfasst am: Mo März 22, 2010 20:27 Antworten mit Zitat

Wohnort: Basel
Na das ist ja klar, daß man zur Kinderlosigkeit erstmal überhaupt "technisch" die Möglichkeit haben muß, ohne Abstinenz. Das hatte ich vorausgesetzt.

Aber so konkret und bewußt materialistisch wie von Dir skizziert laufen die Entscheidungen sicher nicht ab, das wäre in der Tat nicht plausibel. Es sind in Wahrheit ja auch oft garkeine "dagegen"-Entscheide, sondern es ist in vielen Fällen ein Aufschieben, bis es dann oft zu spät ist. Und genau das ist die von mir beschriebene Dekadenzerscheinung. Die Prioritäten werden falsch gesetzt.

Neben den "technischen" Voraussetzungen ist es aber vor allem eine Frage der kulturellen Begebenheiten. Denn wie wir wissen sterben in unseren Breiten ja nicht alles aus. Zudem sank die Geburtenrate ja auch nicht sofort mit der durchgehenden Verbreitung der Pille unter die magischen 2,1 Kinder pro Frau, sondern erst in jüngerer Vergangenheit.

Fazit: Die Pille ist also zwar (technische) Vorraussetzung für dieses Aussterben, aber nicht dessen Grund, denn sonst würde es erstens alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen treffen und es wäre zweitens auch bereits viel weiter fortgeschritten!
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frost bite offline
Verfasst am: Mo März 22, 2010 20:53 Antworten mit Zitat
First Lady und Aggressor
Wohnort: Schafstall
Ich meinte das auch nicht als "dagegen"-Entscheide. Das mit dem Aufschieben hatte ich zuerst auch geschrieben, dann aber vor dem Posten wieder entfernt, weil ich das als offensichtlich und nicht etra erwähnenswert fand Smile

Ich hatte mich auch eigentlich auf Momos Postings bezogen, in denen sie den Grund der Geburtenunterschiede zwischen Industrienationen und Entwicklungsländern im Kapitalismus sieht.

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